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Wahl der Vertreterversammlung 2024 in der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen.

Zur Wahl der Vertreterversammlung 2024 in der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen stellt der BDB-Hessen kompetente Kolleginnen und Kollegen als Kandidaten auf.
Design: Gabriele Braun

Der BDB in Hessen - Ihre starke Berufsvertretung für Hessen!

Die Kandidatinnen und Kandidaten des BDB stellen sich und ihre Kernthemen vor:

Dipl.-Ing. Christian Michael Bartha

Christian Michael Bartha. Foto: Privat.
  • Architekt, Angestellter (A/P)
  • Mitglied der BDB-Bezirksgruppe Südhessen-Nassau, Redakteur Homepage LV und Bezirksgruppen, Kassenprüfer Bezirksgruppe Südhessen-Nassau
  • Mitglied der Vertreterversammlung der AKH

Was mir bei der Kammer wichtig ist:
Mitspracherecht, Mitentscheiden, Mitwirken, Vorschläge unterbreiten, Mitgestalten, Berufstand stärken, Demokratisierung

Warum kandidiere ich:
Weil ich mehr Mitbestimmung wünsche, weil mir das Gesicht unsere Städte Sorge bereitet, um die Anpassung der Architektur an den sich ändernden klimatischen Bedingungen normativ mitzugestalten, um bei der erforderlichen Rodung des Bürokratiedschungels mitzuhelfen!

Mein Anspruch an die Kammerpolitik der kommenden Jahre ist:

Dass die AKH sich vehement für den Klimaschutz einsetzt, sich stark gegen die Verödung der Innenstädte macht, für eine Reduzierung auf das Notwendigste im Wust an Regelwerken in Bauwesen einsetzt, und den Problemen ihrer Mitglieder mehr Gehör schenkt.

Dipl.-Ing (FH) Gabriele Braun

Gabriele Braun. Foto: Privat.
  • Architektin, Im Baugewerbe angestellt
  • Vorstandsmitglied der Bezirksgruppe Gießen Wetzlar

Was mir bei der Kammer wichtig ist:

Die Stärkung unseres Berufsstandes!

Warum kandidiere ich:

Um die Chance zu nutzen, die Zukunft unseres Berufsstandes auch für die nächsten Generationen mitzugestalten.

Mein Anspruch an die Kammerpolitik der kommenden Jahre ist:

Dass sich die Kammer für ressourcenschonendes Planen und Bauen, für Bürokratieabbau, für die Reduzierung der irrsinnigen Menge an Regelwerken und eine gute Ausbildung der nachfolgenden Generationen einsetzt.

Dipl.-Ing. Berchtold Büxel

Berchtold Büxel. Foto: Privat.
  • Architekt, Freischaffend
  • Mitglied der Bezirksgruppe Gießen-Wetzlar

Warum kandidiere ich?

Durch meine Kandidatur will ich erreichen, dass die Architektenkammer auch im eher ländlich geprägten Raum vertreten ist. Dabei ist mir besonders das Thema „Bauen im Bestand“ wichtig. Weniger Vorschriften und mehr Förderung wäre ein Ziel.

Dipl.-Ing. Monika Diefenbach

Monika Diefenbach. Foto: Privat.
  • Architektin, Freischaffend tätig
  • Mitglied der Bezirksgruppe Südhessen-Nassau
  • Mitglied der Vertreterversammlung der AKH

Was mir bei der Kammer wichtig ist:

Transparenz der Kammer für alle Mitglieder, Mitspracherecht, Mitentscheiden, Vorschläge unterbreiten, den Berufstand stärken, die Position der Architektinnen in der Kammer stärken. Die Interessen und den Fortbestand der kleinen Büros sicher.n

Warum kandidiere ich:

Weil ich die Zukunft von kleinen Büros in Gefahr sehe, weil ich mehr Transparenz und Mitbestimmung wünsche, um die Zukunft des Berufsstandes mitzugestalten, weil mir der Erhalt und die Gestaltung unserer Lebensräume wichtig ist.

Mein Anspruch an die Kammerpolitik der kommenden Jahre ist:

Dass die AKH sich vehement für den Klimaschutz einsetzt, sich stark gegen die Verödung der Innenstädte und Dörfer macht, sich gegen weitere Zersiedelung und für das Bauen im Bestand einsetzt, sich für eine Reduzierung der Regelwerke in Bauwesen einsetzt, die Interessen Ihrer Mitglieder vertritt, für einen gerechten Kammerbeitrag.

Dipl.-Ing. (FH) Ingo Drommershausen

Ingo Drommershausen. Foto: Privat.
  • Architekt BDB
  • Freischaffend, selbstständig tätig in PartG mbB
  • Vorstandsmitglied BDB-Bezirksgruppe Gießen-Wetzlar
  • Mitarbeit im BDB-Landesverband
  • Mitglied der Vertreterversammlung der AKH

Was mir bei der Kammer wichtig ist:

Unseren Berufstand stärken durch Mitspracherecht, Mitwirken und Mitgestalten.

Warum kandidiere ich:

Um die Zukunft des Berufsstandes mitzugestalten und die Themen der neuen Generationen voranzubringen.

Mein Anspruch an die Kammerpolitik der kommenden Jahre ist:

Dass die AKH sich vehement für den Klimaschutz und nachhaltiges Bauen einsetzt, sich für die Reduzierung/Vereinfachung der viel zu vielen Regelwerke, Gesetzte, DIN-Normen stark macht und mehr Gehör auf die Probleme der Mitglieder schenkt.

Dipl.-Ing. Matthias Etzel

Matthias Etzel. Foto: Privat.
  • Architekt, Projektentwickler
  • Angestellte Architekten
  • Mitglied der Bezirksgruppe Gießen Wetzlar

Was mir bei der Kammer wichtig ist:

Die Arbeit der Kammer mitzugestalten und unseren Berufsstand zu stärken.

Warum kandidiere ich:

Um die Zukunft des Berufsstandes mitzugestalten und die Interessen der angestellten Kammermitglieder zu vertreten.

Mein Anspruch an die Kammerpolitik der kommenden Jahre ist:

Dass die AKH sich vehement für eine Reduzierung auf das Notwendigste im Wust an Regelwerken in Bauwesen einsetzt und den Problemen ihrer Mitglieder mehr Gehör schenkt.

Dipl.-Ing. Reinhard Hock

Reinhard Hock. Foto: Privat.
  • Architekt / Tischlermeister
  • Freischaffend
  • Mitglied der Bezirksgruppe Südhessen-Nassau, Beisitzer

Was mir bei der Kammer wichtig ist:

Den Berufstand stärken, die Demokratisierung ist mir ganz wichtig!

Warum kandidiere ich:

Weil ich die Zukunft von kleinen Büros in Gefahr sehe und mir weil ich mehr Mitbestimmung wünsche! Weil ich ein Wort zur Baukultur mitreden will, weil mir die Sicherung meine Rente wichtig ist und weil mir wichtig ist, dass mein Wort gehört wird. Ich möchte die Themen der neuen Generationen voranzubringen, um die Zukunft des Berufsstandes mitzugestalten. Ich kandidiere auch, weil mir das Gesicht unsere Städte Sorge bereitet. Und um die Anpassung der Architektur an den sich ändernden klimatischen Bedingungen normativ mitzugestalten und um bei der erforderlicher Rodung im Bürokratiedschungel mitzuhelfen.

Mein Anspruch an die Kammerpolitik der kommenden Jahre ist:

Dass die AKH sich vehement für den Klimaschutz einsetzt und keine militärischen Planungen umsetzt.

Dipl.-Ing. Reinhard Jahn

Reinhard Jahn. Foto: Privat.
  • Architekt, Brandschutzsachverständiger, ÖbuV Schäden an Gebäuden, Brandschutzmanagement
  • Freischaffend tätig
  • Mitglied der Bezirksgruppe Südhessen-Nassau
  • Mitarbeit für den BDB bei AHO bei Barrierefreiheit, Brandschutz
  • Mitglied im Ehrenausschuss der AKH

Was mir bei der Kammer wichtig ist:

Es gibt viele Themen aus der Gesellschaft kommend, die in der Kammer diskutiert werden können. Die Baukultur bedarf ständiger Kommunikation. In der Kammer ist mir ein Mitwirken aus den Erfahrungen als Gerichtsgutachter, als Sachverständiger und Architekt wichtig. Ich möchte mich einbringen und mitwirken bei Beratungen der Kammer in der Politik.

Warum kandidiere ich:

Es ist eine ständige Verbesserung der Informationsstrukturen bei Bauprozess notwendig; die Bauwirtschaft verändert sich und es muss eine Diskussion über die Zusammenarbeit für das Erreichen der politischen Ziele, der Gestaltung der Gesellschaft und Architektur stattfinden.

Mein Anspruch an die Kammerpolitik der kommenden Jahre ist:

Die Kammer sollte die Verbände mehr einbinden; der Klimaschutz im Bauwesen ist immer noch nicht ausreichend dargestellt; die baurechtlichen Regelungen sind zu verbessern; die kleineren Büros im Wettbewerb zu den Großbüros müssen besser unterstützt werden.

M. Sc. Dipl.-Ing. Bärbel Kupfer

Bärbel Kupfer. Foto: Privat.
  • Architektin
  • Architektinnen und Architekten, im öffentlichen Dienst
  • Vorstandsmitglied, Beisitzerin BDB-Landesverband Hessen
  • Vorstandsmitglied, Beisitzerin BDB-Bezirksgruppe Südhessen-Nassau
  • Mitglied im AHO Ausschuss der Verbände und Kammern der Ingenieure und Architekten für die Honorarordnung e.V., Arbeitskreis „Barrierefreies Bauen“ für den BDB-Bundesverband
  • Mitglied der Vertreterversammlung der AKH
  • Mitglied im Ausschuss für Aus-, Fort- und Weiterbildung der AKH

Was mir bei der Kammer wichtig ist:

Ideen einbringen, Mitreden, Mitgestalten und Mitentscheiden zu können.

Warum kandidiere ich:

Um insbesondere die Interessen der im öffentlichen Dienst tätigen Architektinnen und Architekten vertreten und entsprechenden Einfluss in der Kammer nehmen zu können.

Mein Anspruch an die Kammerpolitik der kommenden Jahre ist:

Dass über Öffentlichkeitsarbeit und Fortbildungsangebote der Kammer verstärkt Einblicke in die Arbeit der öffentlichen Bauverwaltungen vermittelt werden, das Baureferendariat der staatlichen Hochbauverwaltungen pro-aktiv beworben wird, für die Tätigkeiten im öffentlichen Dienst geworben wird, dass insbesondere leitende Positionen in Planungs- und Baubehörden auf allen staatlichen Ebenen ausschließlich mit fachlich kompetenten Architektinnen und Architekten besetzt werden.

Dipl.-Ing. Paul-Martin Lied

Paul-Martin Lied. Foto: Privat.
  • Architekt – Architekturvermittler, Architektur-Gästeführer, Autor
  • Freischaffend tätig
  • Mitglied der Bezirksgruppe Gießen-Wetzlar

Was mir bei der Kammer wichtig ist:

Die Förderung von Baukultur im Miteinander der Baubeteiligten und bei der Weiterentwicklung von Dörfern und Städten! Die Stärkung der Position von Architekten und Ingenieuren und die Förderung eines produktiven und zielgerichteten Miteinanders. Und: Die Stärkung des Qualitätsbewusstseins für gute Architektur, Stadt- und Landschaftsplanung in der Bevölkerung.

Warum kandidiere ich:

Weil ich einen Beitrag leisten möchte, Konflikte im Bauprozess zu reduzieren, so dass Bauen für die Beteiligten (wieder) Freude macht und dadurch zu guten Resultaten führt, um zu helfen, dass der Wert der Architektenarbeit im Bewusstsein der Bevölkerung stärker wertgeschätzt wird, um zu fördern, dass jungen Büros Chancen gegeben werden, um die Qualität von Städte- und Landschaftsplanung und Architektur am Hessischen Lande zu steigern, um zu helfen, den Dialog zwischen Bürger und Planern weiter zu verbessern.

Mein Anspruch an die Kammerpolitik der kommenden Jahre ist:

Die Arbeitsbedingungen für Bauschaffende zu verbessern, Lösungen anzubieten, für die Kombination von Klimaschutz und niedrigen Kosten beim Bauen, für die Vereinfachung der Genehmigungsprozesse ohne Qualitätseinbuße, für das Planen mit Zielvorgaben, aber weniger Handlungsanweisungen.

Dipl.-Ing. (TUD) Udo Meckel

Udo Meckel. Foto: Privat.
  • Architekt, ö.b.u.v Sachverständiger für die Bewertung von Grundstücken und Gebäuden
  • Freischaffend tätig
  • Mitglied der Bezirksgruppe Südhessen – Nassau
  • Mitglied der Vertreterversammlung der AKH, Mitglied im Landeswettbewerbsausschuss, Mitglied im Vorstand der AKH 1995 – 2005

Warum kandidiere ich:

Damit Junge Kolleg*innen und in der AKH mitwirken können, damit ein Netzwerk zwischen jungen Kolleg*innen und erfahrenen Mitgliedern aufgebaut wird (Mentoring System), damit die Kammer proaktiv tätig wird in der Vermittlung vom *Alt & Jung“ in der Findung von Partnerinnen und Kandidaten für Büronachfolge und Übergabe von Büros, damit die Kammer die von ihr bestellten Sachverständigen vertritt und für sie wirbt, damit das Netzwerk von Sachverständigen und Architektinnen und Architekten neu auflebt.

Mein Anspruch an die Kammer ist:

Dass die Kammer Ihren Fokus auf kleine und mittlere Büros legt, dass für gute Rahmenbedingungen für selbstständiges Arbeiten gegenüber der Politik eintritt und den Beruf in seiner klassischen Arbeitsform vertritt, auch als Grundlage für Bauen im Bestand, dass frei nach Roman Herzog: „jede zweite Verordnung prüfhalber abgeschafft wird“, dass Bauen wieder vereinfacht wird, und dass sie dafür eintritt, dass die bestehenden Renten an die wirtschaftlichen Gegebenheiten angepasst werden und für die jungen Mitglieder eine eindeutige und gute Zukunft besteht.

Dottore Architetto Enrico Mincuzzi

Enrico Mincuzzi. Foto: Privat.
  • Architekt
  • Freischaffend tätig
  • Vorstandsmitglied der Bezirksgruppe Gießen-Wetzlar und des Landesverbandes Hessen
  • Mitglied im Haushaltsausschuss der AKH

Was mir bei der Kammer wichtig ist:

Die Möglichkeit, den Berufstand aus Sicht des BDB zu stärken.

Ich kandidiere, weil:

Ich die Zukunft von kleinen Büros in Gefahr sehe und weil ich ein Wort zur Baukultur mitreden will.

Mein Anspruch an die Kammerpolitik der kommenden Jahre ist:

Dass die AKH sich für eine Reduzierung auf das Notwendigste im Wust der Regelwerke im Bauwesen einsetzt.

Dipl.-Ing. Udo Raabe

Udo Raabe. Foto: Privat.
  • Architekt
  • Freischaffend tätig
  • 2. Vorsitzender des LV Hessen
  • Vorstandsmitglied AKH
  • Vorstandsmitglied AHO e.V.

Was mir bei der Kammer wichtig ist:

Mit der AKH verwalten wir unseren Berufsstand selbst. Darum ist es wichtig die AKH personell und finanziell gut auszustatten.

Warum kandidiere ich:

Ehrenamtliches Engagement sollte für jeden Bürger selbstverständlich sein. Deshalb stelle ich mir diese Frage nicht, sondern tue es einfach.

Mein Anspruch an die Kammerpolitik der kommenden Jahre ist:

Ich will Interessen junger Absolventen stärker in den Blick nehmen, Qualitätsverluste durch Preisdumping verhindern und ein vielfältiges Leistungsbild erhalten.

Dipl.-Ing. (FH) Roger Schneider

Roger Schneider. Foto: Privat.
  • Architekt
  • Freischaffend tätig
  • Mitglied der Bezirksgruppe Gießen Wetzlar
  • Mitglied der AKH

Was mir bei der Kammer wichtig ist:

Uns als Architekten mehr zu informieren, zu unterstützen und unseren Interessen in Gesellschaft und Politik eine gewichtige Stimme zu geben.

Warum kandidiere ich:

Um mitzuwirken an den vielfältigen und schweren Aufgaben, die unsere Architektenkammer zu bewältigten hat.

Mein Anspruch an die Kammerpolitik der kommenden Jahre ist:

Einwirken auf Vereinfachung der Bürokratie mit all seinen Vorschriften, Verordnungen und Gesetzen. Die Kammer sollte richtungsweisend den Wandel im Bau wie z. B. Energie, Ressourcen, Flächenfraß, Revitalisierung und Sanierung moderieren.

Dipl.-Ing. (FH) Marco Tröger

Marco Tröger. Foto: Privat.
  • Architekt
  • Architektinnen u. -Architekten, im öffentlichen Dienst
  • Vorstandsmitglied Bezirksgruppe Nordhessen-Waldeck
  • Kassenprüfer Landesverband Hessen

Was mir bei der Kammer wichtig ist:

Stärkere Berücksichtigung der Interessen angestellter Architektinnen und Architekten in öffentlichen Bauverwaltungen, mehr Fortbildungen in den Regionen. Das Mitgestalten der Zukunft unseres Berufstandes, das Mitwirken an Normung und Gesetzgebung, die Gespräche mit der Politik und der Landesregierung aufrecht zu erhalten.

Warum kandidiere ich:

Ich bin überzeugt, dass die Qualität der Baukultur und der Transformationsprozesse, vor denen das Bauen in unserem Land steht auch von den Fachleuten in den Verwaltungen abhängt. Dabei sehe ich die Lösung in leistungsfähigen, qualifizierten und motivierten Kolleginnen und Kollegen in den Verwaltungen, im Abbau von Überregularien und der Vereinfachung von Verwaltungsabläufen. Eine der Aufgaben der Kammer ist, die Interessen der Architektinnen und Architekten im öffentlichen Dienst gegenüber der Landesregierung und der Politik zu vertreten und daran würde ich gerne mitwirken. Ich setzte mich dafür ein, dass Fortbildungen in Präsenz auch in die Regionen in den Norden genauso wie in die Mitte und den Süden von der Kammer angeboten werden.

Mein Anspruch an die Kammerpolitik der kommenden Jahre ist:

Die berufspolitischen Änderungsprozesse im Hinblick auf die Anforderungen an Klimaschutz, Klimafolgenanpassung, erneuerbare Energien, einfaches und bezahlbares Bauen und neue Planungsprozesse aktiv mitzugestalten. Dabei sollte die in Deutschland historisch gewachsene freiberufliche Struktur an kleinen und mittleren Büros erhalten bleiben und diese in den anstehenden Entwicklungsprozessen aktiv unterstützt und gefördert werden.

Dipl.-Ing. Dipl.-Geol. Frank Ulrich

Frank Ulrich. Foto: Privat.
  • Bewertungssachverständiger, Architekt Freischaffend tätig
  • Mitglied und stv. Vorsitzender der Bezirksgruppe Gießen-Wetzlar
  • Beisitzer im Landesvorstand Hessen, Bundeskassenprüfer
  • Mitglied im erweiterten Sachverständigenausschuss der AKH

Was mir bei der Kammer wichtig ist:

Engagement in der Architektenkammer ist notwendig. Hier gibt es die besten Möglichkeiten an der Entwicklung des Architektenberufs mitzuarbeiten. Mitspracherecht, Mitentscheiden, Mitwirken, Vorschläge unterbreiten, Mitgestalten, Berufstand stärken, Demokratisierung.

Warum kandidiere ich:

Ich sehe die Zukunft von kleinen Büros in Gefahr und strebe eine größere Einflussnahme an. Häufig können kleine Büros flexibler und individueller arbeiten. Dies kommt auch einer Verbesserung unseres Lebensumfelds zugute. Durch überbordende Vorschriftenflut und übertriebenen Bürokratismus wird meine Arbeit mehr und mehr eingeschränkt.

Mein Anspruch an die Kammerpolitik der kommenden Jahre ist:

Einsatz für einen sinnvollen Klimaschutz und gegen die Verödung der Innenstädte. Einsatz zur Reduzierung der Regelwerke im Bauwesen auf das Notwendigste.

Dipl.-Ing. FH Joanna Widenka-Kushmerek

Joanna Widenka-Kushmerek. Foto: Privat.
  • Architektur & Innenarchitektur, Stadtentwicklung & Kommunaler Hochbau
  • Innenarchitektin
  • Angestellte im öffentlichen Dienst und freischaffend selbstständig tätig
  • Mitglied und Beisitzerin der Bezirksgruppe Südhessen-Nassau
  • Mitglied im Schlichtungsausschuss der AKH

Was mir bei der Kammer wichtig ist:

Gemeinsam sind wir stark und werden unseren Lebensraum und unsere Städte nachhaltig und zukunftsfähig gestalten! Vertretung der Interessen des Berufsstandes und Mitgestaltung bei der Entwicklung und Gestaltung der Zukunft von Architekt*innen, Innenarchitekt*innen und Stadtplaner*innen.

Warum kandidiere ich:

Während meiner Berufspraxis durfte ich sowohl in meinem eigenen Planungsbüro, als auch als Dozentin an der Hochschule und Angestellte im Öffentlichen Dienst die Bandbreite und die vielfältigen Anforderungen an unserem Berufsstand erfahren. Insbesondere gilt es, Schnittstellen und Kommunikation zwischen Verwaltung und Planungsbüros und die Diskrepanz theoretischer Ausbildung und Berufspraxis zu verbessern. Ich möchte hier aktiv mitgestalten und etwas bewegen.

Mein Anspruch an die Kammerpolitik der kommenden Jahre ist:

Vernetzung der unterschiedlichen Disziplinen Architektur, Innenarchitektur, Ingenieurwesen, Städtebau und Verkehrsplanung zum Vorantreiben des Klimaschutzes und lebenswerter sozialer Städte und Lebensräume. Stärkung von Frauen in Ingenieurberufen und Verbesserung der Berufsausbildung und Studieninhalte im Hinblick auf Praxisbezug. Vereinfachung und Optimierung der Schnittstellen, Prozesse und Kommunikation der Behörden mit Planungsbüros.

Dipl.-Ing. (FH) Christoph Kilian

Christoph Kilian. Foto: Privat.
  • Architekt BDB
  • Freischaffend, selbstständig
  • Beisitzer im Vorstand Bezirksgruppe Nordhessen-Waldeck
  • Organisation von Fortbildungsveranstaltungen der Bezirksgruppe Nordhesse-Waldeck

Was mir bei der Kammer wichtig ist:

Die Stärkung des Berufsstandes der freien Architekten und insbesondere der Arbeit von kleinen und mittleren Büros.

Warum kandidiere ich:

Um bei der Schaffung von Rahmenbedingungen für ein kostengünstiges sowie ressourcen- und klimaschonendes Bauen mitzuwirken, um der dringend notwendige Abbau von Bürokratie und einer Reduzierung der überzähligen Vorschriften, Normen und Gesetze mit zu gestalten.

Mein Anspruch an die Kammerpolitik der kommenden Jahre ist:

Eine Verbesserung der planungsrechtlichen Rahmenbedingungen für Bebauung und Nachverdichtung im städtischen Bereich, eine Ausweitung des Fortbildungsangebotes in Mittel- und Nordhessen (z. B. zentrale Seminar-Veranstaltungen in Mittelhessen).

Dipl.-Ing., M.Sc. Florian Bayer

Florian Bayer. Foto: Privat.
  • Architekt
  • Angestellter in öffentlichem Dienst und Beamte
  • Vorstandsmitglied der Bezirksgruppe Gießen Wetzlar

Was mir bei der Kammer wichtig ist:

Mitgestalten & Berufstand stärken.

Warum kandidiere ich:

Um die Anpassung der Architektur an den sich ändernden klimatischen Bedingungen mitzugestalten und um bei der erforderlichen Rodung der Bürokratiedschungel mitzuhelfen.

Mein Anspruch an die Kammerpolitik der kommenden Jahre ist:

Dass die AKH sich vehement für den Klimaschutz einsetzt für eine Reduzierung auf das Notwendigste der Wüst an Regelwerken in Bauwesen einsetzt.

Dipl.-Ing. Georg Volkhard Krug

Georg Volkhard Krug. Foto: Privat.
  • Architekt
  • Gewerblich tätiger Architekt
  • Vorstandsmitglied der Bezirksgruppe Nordhessen-Waldeck

Was mir bei der Kammer wichtig ist:

Mitentscheiden, Berufstand stärken, Demokratisierung.

Warum kandidiere ich:

Um die Themen der neuen Generationen voranzubringen, um die Zukunft des Berufsstandes mitzugestalten, um die Anpassung der Architektur an den sich ändernden klimatischen Bedingungen normativ mitzugestalten.

Mein Anspruch an die Kammerpolitik der kommenden Jahre ist:

Dass die AKH sich stark gegen die Verödung der Innenstädte macht, für eine Reduzierung auf das Notwendigste der Wüste an Regelwerken in Bauwesen einsetzt.