Am 4. September trat die 12-köpfige Jury zum ersten Mal in Hannover zusammen und bewertete die insgesamt 100 zum Niedersächsischen Staatspreis für Architektur 2026 eingereichten Bewerbungen. Erstmals ohne spezielle Fragestellung und damit themenoffen ausgelobt, einigte sich die Jury unter Vorsitz der Berliner Architektin Prof. Minka Kersten (Kersten Kopp Architekten) nach intensiver Diskussion auf 10 Objekte für die engere Wahl. Diese werden im nächsten Schritt in einer Exkursion vor Ort besichtigt, um dann Nominierungen festzulegen und schließlich das Siegerprojekt zu küren. Die Preisverleihung durch den Niedersächsischen Bauminister Grant Hendrik Tonne ist für den 5. November 2026 ab 19 Uhr im Vortragssaal des Landesmuseums Hannover vorgesehen.
Das ist die engere Wahl zum Niedersächsischen Staatspreis für Architektur 2026:
Fotos aller Bewerber finden Sie auf den Seiten der AKNds. Alle Bewerbungen werden am Tag der Preisverleihung im Landesmuseum Hannover ausgestellt. Ab Frühjahr 2027 werden die Ergebnisse in einer Dokumentation veröffentlicht und in einer Wanderausstellung landesweit zu sehen sein.