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Der BDB und ich

Als Mitglied im BDB fühle ich mich als Teil eines engagierten Netzwerks von Fachleuten, die sich leidenschaftlich für die Qualität und Weiterentwicklung des Bauens einsetzen. Schon als Schülerin hatte ich das Glück, mit meinem Vater an Besichtigungen teilzunehmen und die Arbeit des BDBs hautnah kennenzulernen. Diese frühen Erfahrungen haben meine Begeisterung für die Branche geprägt.

Die Mitgliedschaft bedeutet für mich, aktiv an der Gestaltung der Baukultur mitzuwirken und mich ständig weiterzuentwickeln. Ich schätze die Fortbildungsangebote und die Möglichkeit, an Veranstaltungen teilzunehmen, die mein Wissen erweitern und mir helfen, neue Perspektiven zu gewinnen.

Für die Zukunft wünsche ich mir, dass der Verband eine starke Stimme in der Baubranche bleibt und die Zusammenarbeit mit anderen Institutionen intensiviert. Es wäre großartig, noch mehr junge Fachkräfte anzusprechen und für die Mitgliedschaft zu begeistern, um frische Ideen und Perspektiven in unsere Branche zu bringen.

Die Architektin Elisabeth Koch ist BDB-Mitglied und ist bei WOLFF Architekten und Ingenieure in Erfurt tätig.

Meine Vision: Leidenschaft, Berufung und Zukunft

Architektur ist meine Leidenschaft, meine Berufung, meine Zukunft!

Für mich ist Architektur mehr als ein Beruf. Sie ist meine Art, Räume zu gestalten, die nicht nur funktionieren, sondern inspirieren. Jedes Projekt beginnt mit einer Idee – einem Gefühl für den Ort, die Menschen und ihre Bedürfnisse. Ich liebe es, diese Elemente zu verbinden, Materialien und Licht zu komponieren und so etwas zu schaffen, das Bestand hat.

Was mich antreibt, ist die Vielfalt: Kein Entwurf gleicht dem anderen, jeder Ort erzählt seine eigene Geschichte. Meine Projekte – Kindergärten, Pathologie, Hubschrauberlandeplatz, Mehrzweckhalle, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Seniorenzentrum, Familientherapie, Sporthallen, Labor- und Hörsaalgebäude, Fernsehturm.

Wichtig dabei ist Nachhaltigkeit – nicht nur in der Materialwahl, sondern auch in der Haltung. Architektur soll langlebig, flexibel und im besten Fall ein Gewinn für Mensch und Umwelt sein.

Ich arbeite gerne im Austausch – mit Bauherren, Ingenieuren, Handwerkern. Denn gute Architektur entsteht nicht allein, sondern im Dialog. In Zukunft sehe ich noch mehr Potenzial für smarte, ressourcenschonende Konzepte, die Architektur beweglicher und nachhaltiger machen.

Meine Vision? Räume zu schaffen, die berühren. Orte, die man spürt. Architektur, die bleibt – nicht nur auf Plänen, sondern in den Köpfen und Herzen der Menschen.