Dieses Mal richten wir den Blick auf einen Kulturbau, der beispielhaft zeigt, wie sich historische Substanz und zeitgenössische Architektur zu einem neuen Ganzen verbinden lassen.
Am Mittwoch, 13. Mai 2026, ab 12:30 Uhr besuchen wir das Anneliese Brost Musikforum Ruhr in Bochum. Das 2016 eröffnete Konzerthaus ist Heimstätte der Bochumer Symphoniker und zugleich Proben- und Aufführungsort der städtischen Musikschule.
Der Entwurf von bez+kock architekten organisiert das Ensemble um die profanierte St.-Marien-Kirche, die heute als zentrales Foyer und Veranstaltungsbereich zwischen den Neubauten vermittelt. Der Komplex vereint einen akustisch hochwertig ausgestatteten Großen Saal mit 960 Plätzen sowie einen flexibel nutzbaren Kleinen Saal mit 250 Plätzen.
Im Rahmen einer Führung erhalten wir Einblicke in die architektonische Idee des Ensembles, seine städtebauliche Einbindung sowie die konstruktiven und akustischen Besonderheiten der Konzertsäle. Zudem wird der Umgang mit der historischen Substanz der ehemaligen Kirche thematisiert.
Im Anschluss klingt der RegioTalk bei Kaffee und Kuchen im nahegelegenen Café Tucholsky aus – mit Gelegenheit zum Austausch, zur Vernetzung und zum gemeinsamen Weiterdenken.
Termin: Mittwoch, 13.05.2026, ab 12:30 Uhr Ort: Anneliese Brost Musikforum Ruhr, Marienplatz 1, 44787 Bochum
Da die Plätz begrenzt sind, geht es hier zur Anmeldung: Zum RegioTalk in Bochum anmelden